Alles was Sie über Winterreifen wissen müssen!

Winterreifen – seit 1934 eine Innovation
Wussten Sie, dass Winterreifen erstmalig 1934 im Einsatz waren? Nokian brachte damals Winterreifen für den LKW auf den Markt. Hakkapeliitta folgt 1936 mit den ersten Winterreifen für PKWs. Erst seit 2010 sind die speziellen Reifen mit einer Mindestprofiltiefe von 1,6 mm für erhöhte Sicherheit vorgeschrieben. Denn der Bremsweg verkürzt sich bei Schnee und Eis um bis zu 50% im Vergleich zu Sommerreifen und bieten besseren Halt dank weicherer Gummimischung. Aber alle vier Jahre sollten die Reifen ersetzt werden, um die Tauglichkeit zu gewährleisten. Alle Fakten zu Winterreifen führt Premio Fuhrmann im Folgenden für Sie auf.

ProfiltiefeDie Profiltiefe – maßgebend für Ihre Sicherheit

Gesetzlich liegt die vorgeschriebene Winterreifen-Profiltiefe bei 1,6 mm. Der ADAC empfiehlt jedoch 4 mm, da der Reifen und die Lamellen unterhalb dieser Grenze ihre wesentlichen Merkmale verlieren. In Österreich sind die 4 mm bereits Pflicht. Prüfen Sie am besten vor der Saison, ob Ihre Winterreifen noch ausreichen.

M+S-Schneeflocke

Kennzeichnungen – Sehen Sie genau hin

Die Kennzeichnung M+S (Matsch und Schnee) hat sich mittlerweile etabliert und darf von jedem Hersteller bedingungslos angebracht werden. Da dadurch eine Art Inflation eingetreten ist, sagt diese Kennzeichnung nicht unbedingt etwas über Qualität aus. Anders ist es mit dem Schneeflockensymbol. Dieses darf nur nach standardisierten Prüfungen angebracht werden und garantiert daher die Leistungsfähigkeit von Winterreifen in der kalten Jahreszeit.

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Laufflächenmischung – Top-Material für kalte Temperaturen

Die Laufflächenmischung sorgt vor allem dafür, dass das Gummi bei kalten Temperaturen nicht verhärtet und somit seine volle Leistung bringt.

 

Lassen Sie sich gerne persönlich beraten. Unsere Kfz Experten sind gerne für Sie da. Übrigens fahren Sie mit Winterreifen am besten ab Oktober. Also nichts wie los!