Montage und Räderwechsel

Reifenwechsel und MontageReifen wechseln sollten Sie zweimal im Jahr, im Herbst und im Frühling von Sommerreifen auf Winterreifen und umgekehrt – und natürlich dann, wenn die Profiltiefe nicht mehr ausreicht, um Ihre Sicherheit im Straßenverkehr bei jeder Witterung zu gewährleisten. Was wir landläufig mit Reifenwechsel bezeichnen, meint einen Wechsel der Räder, ein Reifenwechsel bezeichnet eigentlich das Aufziehen eines neuen Reifens auf eine Felge – auch das machen wir als Fachwerkstatt natürlich gut und gern.

Neben dem Montieren von neuen Reifen und dem saisonalen Radwechsel für Pkw und Lkw bieten wir auch die Reifenreparatur (Einsatz eines Reparaturkörpers und Vulkanisieren) an sowie Reifen und Montage für Zweiräder, inklusive Ausbau der Reifen beim Motorrad oder Moped.

Wir sind Experten für Service rund um Reifen

Bei Premio Reifen + Autoservice bieten wir Ihnen als Reifenexperten einen umfassenden Service rund um Ihre Reifen an. Für den Reifenwechsel, die Montage, das Auswuchten, aber auch für das Lagern Ihrer Reifen und für den Fall, dass Sie neue Reifen brauchen, sind Sie bei uns genau an der richtigen Adresse.

Sichtprüfung beim Reifenwechsel

Reifenwechsel Premio FuhrmannSicherheitscheck inklusive: Beim Reifenwechsel werfen wir auch einen Blick auf die Bremsanlage und können so auf Verschleiß hinweisen. Wir überprüfen dabei auch das abgefahrene Reifenprofil auf ungleichmäßigen Abrieb, eine etwaige Unwucht oder nicht optimal justierte Reifenposition. Gegebenenfalls wechseln wir die Reifenpositionen systematisch durch, damit die Reifen gleichmäßig abgenutzt werden. Nach 100 km Laufleistung mit den neu montierten Reifen ist es empfehlenswert, die Radmuttern noch einmal nachzuziehen. Wir lagern Ihre Sommerreifen bzw. Winterreifen gern fachgerecht für Sie ein.

Welche Profiltiefe müssen meine Reifen mindestens aufweisen?

Nach der Straßenverkehrsordnung muss die Reifen Profil Tiefe in Deutschland im mittleren Bereich der Lauffläche laut § 36 der StVO mindestens 1,6 mm betragen. Um festzustellen, ob die Profiltiefe am Reifen noch ausreicht, muss man kein Lineal anlegen: Die Reifen haben als sogenannte Indikatoren kleine Gummihöcker in den Profilrillen; sie zeigen die gesetzlich geforderte Restprofiltiefe von 1,6 mm an. Ist kein Indikator mehr zu sehen, weil er abgefahren ist, ist die gesetzlich vorgeschriebene Reifenprofiltiefe bereits unterschritten – höchste Eisenbahn für neue Reifen.

Abgefahrene Reifen können teuer werden

Wird man von der Polizei angehalten und die Bereifung weist eine Profiltiefe von unter 1,6 mm auf, ist ein Bußgeld fällig. Das Fahrzeug kann sogar stillgelegt werden. Ist man an einem Verkehrsunfall beteiligt und die Schuld wird durch Verwendung abgefahrener Reifen oder Sommerreifen bei Winterwetter festgestellt, kann die Haftpflichtversicherung den Verantwortlichen in Regress nehmen.

Gründe für einen Reifenwechsel

Ein Radwechsel kann natürlich nicht nur saisonal bedingt sein, sondern auch notwendig werden, wenn einer Ihrer Reifen durch eine Beschädigung oder einen Fehler Druck verliert, Sie einen „Platten“ haben. Zudem werden Reifen nach einigen Jahren porös, die Gummimischung wird härter und die Hafteigenschaften des Reifens können spürbar nachlassen, auch wenn die Profiltiefe eigentlich noch ausreicht. Es wird empfohlen, die Reifen nach etwa 6 Jahren auszutauschen.
Es kann sinnvoll sein, die Räder beim Radwechsel zu vertauschen, um einem asymmetrisch ungleichmäßigen Abrieb vorzubeugen beziehungsweise ihn auszugleichen. Auf derselben Achse sollten jedoch nur Reifen eines Typs montiert werden.

Auswuchten gehört zum Reifenwechsel

Ein professioneller Reifenwechsel bietet Ihnen in jedem Fall die größtmögliche Sicherheit. Wir von Premio Reifen + Autoservice sind erfahrene Experten und darin geschult, die Reifenposition fachmännisch zu bestimmten, Reifen einwandfrei und sicher zu montieren und auch ein Auswuchten vorzunehmen, um ein unrundes Laufen oder ein Flattern des Lenkrades zu vermeiden. Das Wuchten der Räder schont zudem die Karosserie, indem wir unnötige Vibrationen und damit Verschleiß vermeiden helfen.

Winterreifen

Winterreifen (M & S Reifen) eignen sich ideal für niedrige Temperaturen und winterlichen Straßenverhältnisse ihre Gummimischung ist kälteresistent und verhärtet bei minus Temperaturen weniger. So ist eine bessere Verzahnung mit dem Untergrund möglich, die Kräfte werden besser übertragen. Einen deutlichen Unterschied zu Sommerreifen gibt es dein Profil: zusätzlich sind Winterreifen mit Lamellen ausgestattet, die „greifen“ und eine Verzahnung mit losen Untergründen, beispielsweise mit Schnee, ermöglichen. Dabei sind Winterreifen heutzutage auch laufruhig.

Winterreifen sind mit „M&S“ gekennzeichnet, allerdings ist diese Kennzeichnung nicht geschützt. Die Reifenindustrie hat das Schneeflocken-Symbol eingeführt. Es wird von der amerikanischen Behörde an Reifen vergeben, die eine gewisse Mindesttraktion auf Schnee und Eis erreichen. Da Winterreifen aus einer weicheren Gummimischung gefertigt werden, sollten sie je nach Außentemperatur im Vergleich zu Sommerreifen mit 0,2 bar bis 0,3 bar mehr Reifendruck gefahren werden.

Sommerreifen

Sommerreifen sind die ideale Ausstattung, um mit bestmöglicher Haftung, optimal kurzen Bremswegen und nicht allzu viel Abrieb durch den Sommer zu fahren. Mittlerweile gibt es unzählige Fabrikate und vielerlei Profile, die alle das Ziel haben, die Fahreigenschaften durch die Wahl des Reifens zu unterstützen. Sommerreifen eignen sich perfekt für den Einsatz bei hohen Temperaturen und auf jedem Untergrund außer Schnee und Eis. Wer schon mit Sommerreifen im Schnee unterwegs war, weiß, dass die Sicherheit beim unkontrollierte Rutschen gefährdet wird – nicht nur die eigene, auch die anderer Verkehrsteilnehmer. Bereits einfache Manöver wie Einparken bergen im Schnee die Gefahr, zu rutschen und andere Autos zu beschädigen.

Allwetterreifen

Allwetterreifen stellen einen Kompromiss dar zwischen Sommerreifen und Winterreifen. Sie sind gleichermaßen fürs Fahren in allen Jahreszeiten geeignet. Jedoch sind sie nicht für extreme Temperaturen ausgelegt, ihre Leistung bei Schnee und Hitze kommt nicht an die von speziellen Sommer-und Winterreifen heran. Ganzjahresreifen stellen also einen Kompromiss dar – nicht die Ideallösung. Auch wenn Allwetterreifen eine Ersparnis versprechen, da man zunächst keinen zweiten Satz Reifen braucht, sollte man ihre Eigenschaften nicht überschätzen. Durch die Abnutzung wird auch hier ein regelmäßiger Reifenwechsel notwendig. Im Winter ist mit schlechterer Haftung bei Schnee und Eis zu rechnen, im Sommer mit einem höheren Abrieb und einem erhöhten Kraftstoffverbrauch.

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